Dienstag, 22. April 2014

Ich habe jetzt auch eine...

... Autorenseite bei Amazon. 
Nicht wundern: Von mir illustrierte Bücher sind da nur aufgelistet, wenn ich sie auch geschrieben habe.

Einen Blick in mein aktuelles Buch "Was zur Hölle?!" gibt es dort leider immer noch nicht. Dafür könnt ihr euch aber eine Leseprobe bei "S. Fischer Verlage" direkt herunterladen. Wenn ihr mögt.


Samstag, 29. März 2014

Latin Quarter - Neues Album: "Tilt"

Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder einen von Musik inspirierten Scherenschnitt gemacht.





Das Stück dazu heißt "Sometimes the Big Fish" und stammt vom neuen Latin Quarter Album "Tilt".
Ihr könnt euch das Stück auf ihrer "bandcamp" Seite anhören und das komplette Album gleich dazu.
Nachdem ihr folgende Rezension gelesen habt, könnt ihr es euch auch einfach sofort kaufen. ;)


Denn für mich ist "Tilt" das beste Latin Quarter Album seit "Modern Times":

Politische, teilweise schwer verdauliche Texte mit einer großen Portion Leichtigkeit und Optimismus vorgetragen - das war "Modern Times". Doch leider schien der Band die Leichtigkeit und der Optimismus, die oft das musikalische Gegengewicht zu den Texten bildeten, über die Jahre immer mehr abhanden gekommen zu sein.
Jedenfalls bis zum Erscheinen von "Tilt". Auf dem zweiten Album seit ihrem Comeback 2011 finden wieder beschwingte und eingängige Melodien mit gewohnt großartigen Texten zusammen. Dies mag manch einer vielleicht auch schon über das vorangegangene Album "Ocean Head" sagen. Doch während mich "Ocean Head" noch nicht völlig überzeugen konnte, ist die Band mit "Tilt" definitiv wieder dort angekommen, von wo aus sie einst ausgezogen ist um uns wunderschöne und schlaue Ohrwürmer ins Ohr zu setzen.

Yona Dunsford, deren wunderbare Stimme seit "New Millionaires" und "Cora" um kein Jahr älter scheint, war ebenso wie die Leichtigkeit irgendwann aus der Musik Latin Quarters verschwunden. Und auch wenn ich Steve Skaiths Stimme sehr mag und die späteren Alben ebenfalls gerne gehört habe, so habe ich Yona Dunsford immer ein wenig vermisst.
Umso erfreuter stellte ich fest, dass sich auf "Tilt" die Anzahl der von Yona und Steve gesungenen Stücke nahezu perfekt die Wage halten.

Auch wenn ich sage, dass "Tilt" in seiner Grundhaltung nahtlos an das vor etwa 30 Jahren veröffentlichte "Modern Times" anknüpft, so klingt die Musik hingegen frisch und ganz und gar gegenwärtig - ohne jedoch dabei seine Wurzeln zu vergessen.
Das Einzige, was einen bei diesem Album ein wenig nostalgisch stimmen könnte, ist die Tatsache dass man es von vorne bis hinten durch hören kann. Immer wieder. Ohne ein einziges Mal die Skip-Taste zu benutzen - falls ihr wisst, was ich meine.

Und wer schnell genug ist, schafft es vielleicht noch bei einem ihrer Konzerte im April dabei zu sein!! (Einfach auf diesen Text klicken!)

Sonntag, 16. März 2014

Kiste - Fluchtmücken und Wetterzauber

Kundenrezension zu "Kiste" bei Amazon von "Nana": "Die 4 sterne nur weil die geschichte etwas länger sein könnte. aber sie ist wirklich sehr nett, und die bilder sind absolut fabelhaft!"


Liebe (mir unbekannte) Nana! Ich fürchte, dass auch die gebundene Neuausgabe von Kiste nicht mehr Seiten enthält, als die Broschur - obwohl sie viel dicker ist. ;)  Die Geschichte um Mattis und seinen impulsiven Pappkumpel geht trotzdem weiter! Und zwar in "Kiste - Fluchtmücken und Wetterzauber":




Hier klicken, wer einen Blick ins Buch werfen möchte

Ich wünsche viel Spaß!

"Buchmonsterchens" Nachwuchs (8) hatte den offensichtlich schon:  "Das war toll. Am besten fand ich hier das Monster. Die Zeichnungen sind richtig schön. Ein großes Lob an den Maler für die Bilder. Die Geschichte war aber auch ein bisschen unheimlich, aber ich fand das Buch hier noch besser als den ersten Band. Das hier kriegt 1000 Sterne. Die Geschichte ist 1a."

Hier klicken, wer die vollständige Rezension lesen möchte.


Montag, 3. März 2014

"Was zur Hölle?!" ist da!




Wer möchte, kann das Buch nun kaufen. Die Ausstattung (Druck, Papier etc.) ist auf jeden Fall ganz wunderbar geworden. Da gibt es nix zu meckern. Von der Qualität des Inhaltes müst ihr euch allerdings selbst überzeugen!





Leider könnt ihr bei Amazon zur Zeit keinen "Blick ins Buch" werfen. Euch bleibt also nur "die Katze im Sack" zu kaufen. Oder ihr rappelt euch auf und schaut bei der nächsten Buchhandlung vorbei - in der Hoffnung, dass sie dort zufällig ein Exemplar im Regal stehen haben (Da es sich aber bei diesem Buch um einen Comic handelt, ist die Wahrscheinlichkeit nicht allzu hoch. Also dann doch "die Katze im Sack"...).

Montag, 24. Februar 2014

"Mr. Gum" im "Jungen Staatstheater Berlin"

Als Mr. Gum Fan der ersten Stunde war es für mich eine besondere Freude der Premiere von "Mr. Gum und der fettige Ingo" als Bühnenadaption beizuwohnen. Wie zu erwarten, war es ein echt ekliger Riesenspaß mit allem Drum und Dran!



Wer also demnächst in Berlin ist (egal ob mit oder ohne Kinder), sollte sich die Geschichte um Liebe, Freundschaft und den legendären Fleischkriegen nicht entgehen lassen. (Für die erste Reihe empfehle ich allerdings einen kleinen Regenschirm oder ein großes Programmheft hinter dem man sich bei Bedarf verstecken kann)
Die genauen Termine findet ihr auf der "PARKAUE" Website. Und vielleicht findet ihr ja dort auch noch das ein oder andere mehr, was euch interessiert.
Ich habe (fast) keine Aufnahmen vom Stück selbst gemacht, da ich es mir lieber in Ruhe anschauen wollte.


Nach der Aufführung hatte der Autor (und Ehrengast) Andy Stanton noch ein wenig Zeit, sich mit Teilen des Ensembles fotografieren zu lassen.

Andy Stanton (mit Rose) zusammen mit seinen Romanfiguren "Mr. Gum" (Eckhard Doblies),

und "Willi Wilhelm der Dritte" (Jakob Kraze).

Abschließend gab es noch ein Gruppenfoto mit "Ingo Fettig" (Hagen Löwe - ohne Langhaarperücke, links), "Willi Wilhelm", "Mr. Gum", Andy, Sascha Bunge (Regie) und vorne, als weiteren Ehrengast, das legendäre Übersetzergenie Harry Rowohlt.

Mittwoch, 5. Februar 2014

DAISY vs. Hannah

Heute bekam ich mit der Post die Belegexemplare von zwei "Hortensia" Pixis, die nach Australien verkauft und übersetzt wurden. "Hannah at School" und "Hannah in Spring". Nun ist der Verlag, bei dem die Pixis erscheinen, recht fleißig. Offenbar sind sie mittlerweile schon bei knapp 200 verschiedenen Titeln angelangt. Kein Wunder also, dass da die ein oder andere Kleinigkeit auf der Strecke bleibt. Wie zum Beispiel den Namen der Protagonistin beizubehalten.
Tja. Wenn die australischen Kinder auch nur ein wenig den Kindern ähneln, die ich kenne, werden bald einige Eltern in Erklärungsnot geraten...


Dem Übersetzer schien zudem der Text bei "Hannah at School" im Orginal wohl etwas zu knapp.
Glücklicherweise boten die Bilder noch genügend Platz, um die Textmenge einfach mal zu verdoppeln.
Das Buch wurde also mit mehr Inhalt angereichert. Was den australischen Kindern eher nicht auffallen wird. Wohl aber dem Autor.